Samstag, 28. Februar 2015

Buchrezension: ,,Kleine Wochenend&Festtagstorten" von Jaqueline Böttcher

Liebe Leser und Leserinnen!

Heute stelle ich euch das Buch ,,Kleine Wochenend&Festtagstorten“ von Jacqueline Böttcher vor.



Das Buch beginnt mit einer wunderbaren Einleitung der Autorin Jaqueline Böttcher, die Einleitung hört sich wirklich toll und einladend an. Auf der nächsten Seite des Buches geht es weiter mit dem Inhaltsverzeichnis, das Inhaltsverzeichnis beginnt mit dem Vorwort, weiterführend mit ,,Die richtigen Geräte für den Hobbybäcker“, ,,Die Tortenbasis“, ,,Die wichtigsten Zutaten“, ,,Vorbereiten und aufbewahren“, ,,Füllen und stapeln“, ,,Dekorieren“ und zuletzt ,,Hinweise zu den Rezepten“.



Der erste Teil des Inhaltsverzeichnisses besteht somit aus den Grundbasics zum Backen. Weiter geht es mit den Rubriken ,,Fruchtig und Saftig“, ,,Nussig und schokoladig“, ,,Klassisch und festlich“ und zu guter letzt ,,Einfach, schnell und trotzdem raffiniert“.


In den einzelnen Rubriken ist für jedermann etwas dabei, ich selber bin ja großer Fan von der Rubrik ,,Fruchtig und saftig“.  Das Inhaltsverzeichnis endet schließlich mit einem Rezeptregister, Bezugsadressen & Links und dem Impressum.




Zu Beginn des Buches werden die wichtigsten Geräte genannt, die zum Backen wirklich super wichtig sind, die denke ich auch jeder Foodblogger bzw. Hobbybäcker/in zu Hause haben wird.
Danach werden verschiedene Tortenböden gezeigt von Biskuit, zu Rühr und Mürbeteig. Anschließend werden die wichtigsten Zutaten aufgelistet, die in der Küche nicht fehlen dürfen.
Es werden verschiedene Tipps und Tricks verraten.

Von Schmandtorte mit Sauerkirschen zu Nusssahnetorte, Sachertorte und Erdbeertorte ist für jedes Schleckermäulchen etwas dabei.

Zuletzt gibt es in dem Buch noch ein Rezeptverzeichnis nach Kapiteln und ein Alphabetisches Rezeptverzeichnis, sodass man jedes Rezept, was man toll findet, jederzeit wiederfinden kann.
Es gibt zudem auch noch eine Liste mit Bezugsadresse&Links z.B. von der Tischdekoration oder von den Tortenplatten auf den Fotos.


Ich finde das Buch wirklich sehr toll geschrieben, ich finde den Aufbau klasse und vorallem die farbliche Gestaltung, ich liebe rosa, die Fotos sind fantastisch, die Rezepte klingen zum anbeißen und ich mag auch fast alle Rezepte. Ein wirklich tolles Buch mit klasse Rezepten, tollen Tipps und schönen Fotos. Das Buch ist extra für kleine Kuchen gedacht(20cm), da wir nur zu dritt wohnen ist das Buch perfekt, ich kann am Wochenende problemlos einen leckeren Kuchen backen, ohne das man etwas wegschmeißen muss, weil 20cm einfach die perfekte Größe ist.

Was ich ein wenig schade finde, dass man nichts über die Autorin nachlesen kann, das ist aber auch der einzigste Kritikpunkt.



Das Buch kostet 12,99 Euro und ist überall im Handel erhältlich.
ISBN: 978-3-572-08101-1

Vielen Dank an den Bassermann Verlag für die Bereitstellung des Buches!

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck über das Buch geben.

Mit freundlichen Grüßen

Eure Julia

Samstag, 21. Februar 2015

Chocolate-Chip-Cookies

Hallo meine Lieben!

Letzte Woche habe ich mich mit meiner lieben Freundin Ronja getroffen und gemeinsam haben wir ganz ganz köstliche Chocolate-Chip Cookies gebacken. Das Rezept ist aufjedenfall ein Muss für alle Schokoladenfans. Wir haben sehr viele Kekse zusammen gebacken, aber ich muss sagen, jetzt ist meine Keksdose leider alle, aber wenn Ronja und ich uns wieder treffen, werden wir sicherlich wieder etwas leckeres zusammen backen, aber bis dahin habe ich jetzt erstmal das Rezept für euch:

Chocolate-Chip-Cookies:

Die Zutaten:
-200g weiche Butter
-300g Zucker
-1 Vanille Schote
-2 EL Zuckerrübensirup
-2 Eier
-400g Mehl
-1 TL Natron
-1/2 TL Salz
-300g Zartbitterkuvertüre

Die Zubereitung:
Zuerst die weiche Butter in einer Schüssel cremig rühren. Anschließend die Vanilleschote mit Hilfe eines Messers aufschneiden und die Mark der Vanille heraus holen und zu der Butter hinzufügen, danach Zucker und den Zuckerrübensirup dazugeben. Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren.

Mehl, Natron und Salz nach und nach zur Buttermasse hinzugeben und das Ganze zu einem Teig glatt verrühren. Die Schokolade grob hacken und zum Teig hinzufügen. ( Ich würde die Schokolade schon vorher hacken, weil es bei uns wirklich lange gedauert hat, bis man die 300g Kuvertüre zerhackt hatte, oder ihr nehmt einfach fertige Schokodrops, das würde natürlich auch funktionieren und ist zeitsparender)

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und aus dem Teig ca.4cm lange Taler formen und mit reichlich Abstand auf das Backblech setzen.

Die Kekse ca.15 Minuten backen et voila schon sind die leckeren Chocolate-Chip-Cookies fertig.




Ich wünsche euch viel Freude beim nachbacken und naschen!

Herzliche Grüße

Eure Julia

Samstag, 14. Februar 2015

Landbrot mit Liebe

Hallo meine Lieben!

Heute ist der 14. Februar und somit Valentinstag.

Vor ein paar Tagen habe ich mit einem  Freund 
ein total leckeres Brot gebacken, da wir beide zwei Food-Fanatiker sind
wollten wir uns ans Brot backen ,,heranwagen“.

Nach einiger Überlegung entschieden wir beide uns für ein leckeres
Landbrot, welches mit Sauerteig zubereitet wird.

Wir gingen zusammen alle Zutaten einkaufen und machten uns
danach anschließend ans backen.


Landbrot

Die Zutaten: 
-120g Sauerteig(z.B.Seitenbacher)
-375g Roggenmehl(Type 1150)
-200g Weizenmehl(Type 812)
-15g Salz
-7g frische Hefe


Die Zubereitung:

Zuerst das Roggen und Weizenmehl miteinander vermischen. Die Hefe in 350ml lauwarmen Wasser auflösen. Anschließend den Sauerteig und das Wasser-Hefegemisch zu der Mehlmischung hinzufügen.
Alles miteinander vermischen, leicht ankneten, danach das Salz hinzufügen und dann kräftig Kneten solange, bis ein Teig entsteht. ( Es kann sein, dass man noch ein wenig Wasser hinzufügen muss)

Nun den Teig abgedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und in ein Gärkörbchen legen, abdecken und anschließend eine Stunde gehen lassen.

Den Ofen auf 250°C vorheizen, den Brotlaib aus dem Gärkörbchen nehmen, auf das Backblech legen und den Brotlaib einritzen.  Anschließend bei 250°C für 10 Minuten backen, nach 10 Minuten die Temperatur auf 180°C reduzieren und für weitere 50 Minuten backen.

Nach ein paar Minuten hat man schon den leckeren Duft eines frischen Brotes in der Nase.

Mein Tipp: Um festzustellen ob das Brot fertig ist, mit Backhandschuhen auf die Rückseite des Brotes klopfen, wenn sich das Brot ,,hohl" anhört, ist es fertig. 


Das Brot schmeckt super mit frischer Leberwurst oder mit Butter.






Mit herzlichen Grüßen

Eure Julia <3 

Montag, 2. Februar 2015

Selfmade Käsebrötchen

Hallo ihr Lieben!

Den Januar habe ich gut überstanden, ich habe meine theoretische Prüfung bestanden, ich hatte
einen wundervollen Theatermonat und eine tolle Aufführung vor ca.200 Leuten.
Gemeinsam mit meiner Klasse führten wir am 30&31. Januar 2015 das Theaterstück ,,Peanuts“
von Fausto Paravidino auf. Es war eine wunderschöne Zeit.

Doch jetzt ist schon Februar und ich habe endlich wieder Zeit zum Backen und Kochen.

Vor einigen Tagen habe ich auf dem wundervollen Foodblog ,,Meine Torteria“ von der lieben Anja,
ein ganz tolles Rezept für leckere Käsebrötchen gefunden.

Warum zum Bäcker gehen und dort ein Käsebrötchen für 1,50 Euro kaufen, wenn man sie auch ganz einfach selber backen kann?

Da ich Käsebrötchen total liebe, habe ich das Rezept heute ausprobiert und stelle es euch nun mit meinem Resultat vor:

Die Zutaten:
  • 375 g Mehl
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 150 g geriebenen Käse
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • 50 g geriebenen Käse zum Bestreuen
Die Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel geben und Hefe, Salz, Zucker, Käse und Wasser dazu geben. Zu einem Teig verkneten die Brötchen formen und auf ein Backblech setzen. Die "Rohlinge" eine halbe Stunde lang gehen lassen.
Auf der warmen Heizung haben sie sich sehr wohl gefühlt und sind gut gewachsen.

Das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Brötchen damit bepinseln. So haftet der Käse, den Ihr zum Schluss darüber streut, besser.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten goldgelb backen.

Und das sind meine Ergebnisse:








Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und schaut doch mal bei der lieben Anja (http://meine-torteria.blogspot.de) vorbei, sie hat noch weitere tolle Rezept auf ihrem Blog.
Mit herzlichen Grüßen

Eure Julia